KI-Roboter-Schildkröte: 16-Jähriger gewinnt 43.800 Euro für Plastik-Innovation

Der Kanadier Evan Budz erhält 43.800 Euro für eine KI-gesteuerte Roboter-Schildkröte, die gezielt Mikroplastik in Gewässern identifiziert und sammelt.
Technologische Lösung gegen Meeresverschmutzung
Der 16-jährige Erfinder Evan Budz hat mit seiner Entwicklung einer künstlich intelligenten Roboter-Schildkröte einen bedeutenden Preis gewonnen. Die Summe von rund 43.800 Euro belohnt die technische Umsetzung einer Lösung, die auf die Bekämpfung der Mikroplastik-Problematik in Gewässern abzielt.
Das Herzstück der Konstruktion bildet eine integrierte KI-Kamera. Diese ermöglicht es dem autonomen Gerät, kleinste Kunststoffpartikel im Wasser präzise aufzuspüren, die für herkömmliche Reinigungsverfahren oft schwer zu erfassen sind.
Funktionsweise und Zielsetzung
Die Roboter-Schildkröte nutzt fortschrittliche Bilderkennung, um zwischen organischem Material und schädlichem Mikroplastik zu unterscheiden. Durch diesen Prozess wird die Effizienz bei der Reinigung von Wasserflächen gesteigert, da das Gerät gezielt dort agiert, wo die Belastung am höchsten ist.
Die Entwicklung unterstreicht das wachsende Potenzial von jungen Talenten im Bereich der Umwelttechnologie. Mit der Kombination aus biologisch inspiriertem Design und künstlicher Intelligenz bietet Budz einen technologischen Ansatz zur Reduzierung der Kunststoffbelastung in maritimen Ökosystemen.
Eckdaten der Innovation
- Erfinder: Evan Budz (16 Jahre)
- Technologie: KI-gesteuerte Kamera zur Partikelerkennung
- Hauptfunktion: Identifizierung und Sammlung von Mikroplastik
- Preisgeld: ca. 43.800 Euro






